since 2012

Ursprünglich aus Serbien, jedoch als ungarische Minderheit geborener Wiener (Etwas verwirrend, ich weiß.), wächst Tamás Kiss in der Österreichischen Hauptstadt auf, ohne

seine Wurzeln jemals aufgegeben zu haben. Zweisprachig und mit drei Kulturen im Herzen aufgewachsen treibt er seit 1991 sein kreatives Unwesen.
 

Als Konventionen hassender Chaot machte er sich direkt nach seiner Ausbildung als Filmemacher selbständig und hat somit keine Ahnung von 9 to 5 oder Arbeitslosengeld. Dafür ist er seit seinem 21. Lebensjahr freizeitloser Regisseur, Autor und Kameramann, der die Grenzen zwischen Privatleben und leidenschaftlicher Arbeit für ein Gerücht hält.

In zahlreichen, sowohl nationalen, als auch internationalen Produktionen sammelte er nicht nur Erfahrungen, sondern auch Auszeichnungen, wie den goldenen und silbernen Delfin aus Cannes. Sowohl Spielfilme, Dokumentarfilme als auch Werbefilme gehörten in der Vergangenheit zu seinen Arbeitsbereichen.